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Ausgänge

Wenn der Raum mit einer Gegensprechanlage ausgestattet ist, kann die Pflegekraft entscheiden, eine direkte Sprech-/Hörkommunikation mit dem Patienten oder Bewohner einzuleiten. Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Modulen und Geräten mit Sprachfunktion erfolgt über das SIP-Protokoll.

Zusätzlich zur Standardsoftware kann jeder Benutzer festlegen, aus welchem Zimmer Ereignisse zu seinem Gerät kommen sollen, um sich diesem speziellen Patienten zu widmen. Dadurch können die Rufe sehr flexibel nach Schichten einer Pflegekraft zugewiesen werden.

Netrix kann eine Rufmeldung an die IP-DECT-Telefone senden, die in die NEC-Telefonanlage integriert sind, mit konfigurierbaren Piep-/Ruftönen und spezifischen Display-Informationen.
Wenn ein Alarm an eine (Gruppe von) DECT- oder Wi-Fi-Benutzer(n) gesendet wurde, kann der Empfänger ein freihändiges Gegensprechgespräch mit einem iCall SIP-Zimmerterminal aktivieren, um den Grund für den Pflegeruf sofort zu erfahren.

Netrix ermöglicht das Versenden von Nachrichten an Mobiltelefone als SMS-Textnachricht.
In jeder Gruppe ist es möglich, .wav-Dateien abzurufen und über den Lautsprecher der iCall SIP-Einheiten abzuspielen.Selektive Funkrufe können z. B. für eine bestimmte Etage oder eine bestimmte Abteilung erfolgen.

In Kombination mit iCall kann Netrix verschiedene Eingabemodule für die verschiedenen Gebäude auf dem Gelände und externe Gebäude außerhalb des Geländes bereitstellen. Von Netrix aus ist es möglich, jeden Kontakt einzeln zu schließen, abhängig von einem eingehenden Alarm oder Vorgang.

In jeder Gruppe ist es möglich, aufgrund eines Alarms oder Vorgangs eine E-Mail mit spezifischen Informationen zu versenden.
Über TCP/IP kann Netrix Alarme an den iCall-Pflegestationen und den Flurdisplays anzeigen.

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